Gut Aiderbichl
Magazin bestellen Im Online-Shop suchen
Home
 
Visit us
Visit Henndorf
Visit Deggendorf
Visit Iffeldorf
Accommodation
Our visitable Sanctuaries
About Gut Aiderbichl
The whole History
Philosophy
Our Seven Goals
The Founder
Fascinating Backgrounds
Other Projects
Become a Member
Members
Sponsors
Trust Fund
Donations
How can i help?
Members only
Photos / Videos
Videos
Photos
Our best Videos
Chimpanzees
Contact
Contact form
Imprint
 
How can I helpAffenrefugium Gänserndorf

 
Exklusiv-Besuche
Jeder Besuch ist lebensverändernd...


Schimpanse Isidor zum ersten Mal in der Freianlage!
 
Jahrzehntelang lebten unsere Ex-Labor-Schimpansen in der Isolation. Allein, ohne Artgenossen. Mit der Eröffnugn der großen Freianlagen im Jahr 2011 konnten wir ihnen ein Stück Freiheit zurückgeben. Doch Isidor (38) hatte zu sehr unter seiner Vergangenheit zu leiden - er traute sich einfach nicht in die Freianlagen. Bis jetzt...
 
Die Kindheit von Schimpansen verläuft in der Natur ganz nach dem Plan einer viele Millionen Jahre alten Entwicklung. Die Prägephase ist von allergrößter Bedeutung. Im Urwald gibt es viel zu lernen: über Schlangen und Vögel, über Hitze und Regenperioden, und vieles mehr. Bei Isidor hatte die Entwicklung zu einem Schimpansenkind gerade erst begonnen, als er 1979 eingefangen wurde und in die Forschung kam. Alleine.
 

Schimpanse Isidor im Gut Aiderbichl Affen Refugium Gänserndorf
 
Fast 20 lange Jahre verbrachte Isidor in der Forschung, bevor die Versuche eingestellt wurden. Ganz langsam konnten unsere Ex-Labor-Schimpansen danach wieder lernen, einfach nur Schimpanse zu sein. Doch Isidor litt unter seiner Vergangenheit und war sehr traumatisiert. Zwar konnte er mit anderen Schimpansen, wie zum Beispiel Holophernes, vergesellschaftet werden, aber sobald er auch nur eine ungewohnte Situation erlebte, war Isidor gestresst. Er fing an zu zittern und an den Nägeln zu kauen. Auch die Höhe bereitete ihm zuerst Angst und er vermied es angfangs, in seinem Wohnraum zu klettern.
 

Gogo und Isidor im Wohnraum
 
Seine Höhenangst konnte Isidor nach und nach überwinden, aber seit der Eröffnung der großen Freianlagen am 6. September 2011 hat er sich noch nie in die Freianlagen gewagt. Er sitzt immer am Schuber und wartet, bis die anderen wieder in den Wohnraum zurückkehren.
 

Isidor blickt sehnsuchtsvoll hinaus - er traut sich einfach nicht raus
 
Umso größer war die Freude bei Renate Foidl (Leiterin Gut Aiderbichl Affen Refugium), als sie Isidor nun in der Freianlage entdeckte. Aufgeregt rief sie in unserer Verwaltung an, um von diesem Moment zu berichten. Isidor stand - noch etwas unsicher - in der Nähe des Schubers und blickte sich um. Und dann, wenige Tage später, nahm er all seinen Mut zusammen und ging durch die gesamte Freianlage. Ein unglaublicher Erfolg für diesen armen, traumatisierten Schimpansen. Endlich kann er die Sonne und den Regen auf seiner Haut spüren!
 
Renate hat Isidor kurz mit dem Handy in der Freianlage gefilmt:
 

 
Die Haltung der Ex-Labor Schimpansen ist sehr aufwendig und unterliegt strengsten Sicherheitsvorkehrungen. Dennoch sind es Momente wie diese, die uns immer wieder zeigen, wie wichtig unsere tägliche Arbeit, der Einsatz für Tiere in Not, ist.
 
Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz für die Ex-Labor-Schimpansen und werden Sie Plus-Pate für dieses einzigartige Projekt. Förderer der Ex-Labor-Schimpansen / des Affen Refugiums haben die Möglichkeit, zwischen April und November, jeweils samstags, an einem Exklusiv-Besuch im Affen Refugium teilnzunehmen (Anmeldung erforderlich).

Berührend: Schimpanse Pepi & Bettina

Erleben Sie in Bennos Videobeitrag wie sich unsere Schimpansen seit letztem Jahr entwickelt haben. Kaum zu glauben, dass sie über dreißig Jahre im Käfig eines Versuchslabors verbrachten. Animiert durch die großen Außengehege machen sie Dinge, die ihnen niemand gezeigt hat. Ihre Mütter konnten es nicht, denn sie wurden als Säuglinge eingefangen. Damit sie ihre Familien nicht verteidigen können, wurden alle Erwachsenen erschossen...


Ein kurzer Einblick in unsere Arbeit & die Freude über unsere Schimpansen:
 
 

Das Gut Aiderbichl Affen Refugium liegt 40 Kilometer östlich von Wien in Gänserndorf. Plus-Paten haben die Möglichkeit, sie jeweils am Samstag in kleinen Gruppen zu besuchen (zwischen April und November). Ein einzigartiges Erlebnis. Wie Sie Plus-Pate werden können, erfahren Sie auf unserer Homepage. Die Besuche sind für Plus-Paten kostenlos.

Unsere Ex-Labor-Schimpansen erleben zum ersten Mal in Ihrem Leben Schnee - sehen Sie, was passiert...
 


Sie sind so klug...

 
Jetzt wird es wieder richtig heiß. Unsere Tiere auf den Gütern können wunderbar damit umgehen. Nach einem Bad in der Sonne ziehen sie sich in den Schatten zurück und dösen vor sich hin.

 
 
Eine Ausnahme gibt es: Unsere Ex-Labor-Schimpansen im Gut Aiderbichl Affen Refugium bei Wien mussten im Versuchslabor jahrzehntelang auf die schöne Sommerzeit verzichten, weil sie in engen Käfigen ihr Dasein fristen mussten. Für sie haben sich unsere Pflegerinnen jetzt etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie haben verlockende Früchte in Eisblöcke eingefroren und dann, bevor sie die Schuber öffneten, diese im Außengehege verteilt.
 


Verwundert über die kalten „Fremdkörper“ begutachteten die Schimpansen die Eisblöcke mit dem verlockenden Inhalt. Moritz entschied sich für die brutale Version und versuchte den Eisblock zu zerschlagen. Trotz enormen Kräften mit wenig Erfolg. Da waren David und Kathi schon klüger und warfen das Eis zum Schmelzen in das warme Wasser eines Tümpels. Bonnie setzte auf Geduld und schabte mit Zähnen und Fingern den Weg zu den Früchten frei. Erleben Sie selbst (Video), mit welcher Freude unsere Schimpansen den Sommer genießen.



Bitte werden Sie Plus-Pate für unsere Schimpansen. Fördern Sie, dass sie nie wieder Gefahr geraten. Plus-Paten gehören zu dem ausgewählten Kreis derer, denen es möglich ist, unsere Schimpansen in Gänserndorf bei Wien kostenlos zu besuchen. Außer im Winter, jeweils an den Samstagen. Bitte informieren Sie sich.


Erste Momente der Freiheit
Neues Schimpansen-Video

Die Ärmsten der Armen durften ihre Außengehege beziehen. Die Ex-Labor-Schimpansen waren in der Intensivforschung.

Kein Außenstehender durfte mit dabei sein, als wir im Herbst die Tore für die letzten unserer geretteten Ex-Labor-Schimpansen geöffnet haben. Denn es handelt sich um besonders traumatisierte Schimpansen, die viele Jahrzehnte in der Intensivforschung verbrachten. Nichts durfte schief gehen und Affen-Experte Mike Seres stand uns zur Seite.




Das letzte Video, das wir 2012 veröffentlichen, endet mit den Worten: "Das ist Gut Aiderbichl."
Und jeder wird diese Worte verstehen. Denn was in diesem Jahr geschehen ist, die Freilassung der Schimpansen aus der Intensivforschung in ihre Außengehege, ist beispiellos.

Das ganz Besondere ist, dass es nur einigen wenigen Menschen möglich ist, unsere große Schimpansen-Anlage zu besuchen. Das sind Förderer und PLUS-Paten von Gut Aiderbichl. Im Frühling nächsten Jahres wird es wieder Termine geben!
Schließen Sie rechtzeitig eine PLUS-Patenschaft für die Schimpansen des Gut Aiderbichl Affen Refugiums ab. Spenden Sie und sichern Sie damit die Zukunft des Gut Aiderbichl Affen Refugiums in Gänserndorf bei Wien.

Fips zerkaut versteckte Kamera
Lustiger Kurz-Clip mit Blick in Fips Mund ...



Ohne Übertreibung: Als im letzten Jahr unsere 26 Ex-Labor-Schimpansen in ihre Außengehege durften, war die ganze Welt dabei. 2012 wird das große Jahr für die 11 Schimpansen, die es in der Forschung am härtesten traf. Auch für unsere 5 Tieraffen aus dem Labor ist es bald soweit. 2012 ENDLICH FREI!
Benno hat gefilmt. Video!

 

Spezial-Außengehege sind einzugsbereit. 

Für diese Schimpansen haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht.
Gehege, die ihnen gleichermaßen Freiheit, aber auch Schutz bieten.  Wir haben 10 Meter hohe Bögen ausgestellt und diese mit einem Stahlnetz überzogen. Klettervorrichtungen, Wasserstellen geschaffen uvm. Denn die 11 vom B-Haus erlebten intensivere Versuche als die meisten anderen. Dafür wurde veranlasst, dass sie jahrzehntelang weder mit Mensch noch mit Artgenossen in Kontakt kommen durften.  Pfleger und Forscher traten ihnen in Schutzanzügen gegenüber. Diese sehen Raumanzügen gleich. Nach 1997 kamen sie, bedingt durch eine Betriebsübernahme,  aus dem Tierversuch. Ihre neuen Besitzer (Baxter) machen keine Versuche an Menschenaffen. Um den Schimpansen für ihr großes Opfer zu danken, sorgt der Pharmakonzern bis zum heutigen Tag mit großen Beträgen für sie.

 

 

2002 übersiedelten sie in einen Safaripark, der 2004 Konkurs anmeldete. 2009 wurden die Schimpansen zu Aiderbichlern. Im September 2011 öffneten sich die Schuber für die 26 Ex-Labor-Schimpansen des A-Hauses. In einigen Monaten dürfen auch die 11 nach draußen. Wie auch die 5 Tieraffen aus dem Labor und Wickelbärchen Juppi.


Bilder des Glücks

Wir hatten Glück mit dem Wetter...

Wo letztes Jahr noch Steppe war, gibt es jetzt Orte des unfassbaren Glücks: Unsere Außengehege.


David wurde im Versuchslabor geboren und kennt erst seit jetzt die Natur.

... wie ein Mensch, der glücklich ist. ... aus vollem Herzen singen!

Martha stellt das mit dem aufrechten Gang in Frage.

Das erste Erntedankfest für David

Wer drinnen bleibt, wird von draußen mit versorgt.


Peter lebt derzeit in einem Einzelgehege. Er kennt schon jede Schraube...

 

Jetzt ist alles anders - Renate Foidl hinter Gittern ...


Der Tod gehört auch zum Leben eines Schimpansen

Jakob ist von uns gegangen

Ein wenig muss er vom Öffnen der Schuber im Gut Aiderbichl Affen Refugium mitbekommen haben. Die Freude und Rührung in seiner Gruppe. Er lebte von 1986-1999 im Versuchslabor. Geboren wurde er 1983 in der Freiheit, in Afrika.


Das letzte halbe Jahr gab ihm Kraft

Schon seit Langem litt Jakob an einer unheilbaren, degenerativen Gehirnerkrankung. Die anderen in seiner Gruppe Holophernes, Maxi, Gogo, Blacky, Johannes und Isidor merkten, dass er sich verändert. Deshalb behandelten sie ihn noch rücksichtsvoller, und gingen auf ihn ein. Jakob konnte durch die großen Panzerglasscheiben den Bau der Außengehege beobachten. Eine spannende Abwechslung nach den vielen Jahren der Monotonie eines Versuchslabors. Er war mit dabei, als sich das erste Mal der Schuber öffnete. Da allerdings ging es ihm schon so, dass wir nicht 100%ig sicher sein können, dass er diesen Moment wie die Anderen innerlich miterlebte. Holophernes, der ihn aus besseren Zeiten kannte, versuchte ihm die Euphorie der Gruppe durch liebevollen Kontakt zu vermitteln. In der letzten Zeit mussten wir ihn separieren und in einem eigenen Raum unterbringen. 

Zusehends verschlechterte sich sein Zustand. Er steckte Früchte in seinen Mund und vergaß, sie zu kauen. Die Ärzte, die wir zu Rate zogen, empfahlen, ihn friedlich gehen zu lassen.

Jakob hatte nicht viel von seinem Leben. Er war gerade mal drei Jahre alt, als ihn die Affen-Fänger einfingen. Die meisten seiner Familie starben damals 1986 im Kugelhagel der Schergen, inklusive seiner Mutter. Ausgestattet mit diesen letzten Bildern aus der Freiheit, wurde er in ein Versuchslabor verschleppt. Seit 2002 lebte er in der Männergruppe. Seit dieser Zeit war er den Pflegerinnen Renate und Annemarie auffällig geworden, dass er sein Trauma immer mehr zurückließ und die schrecklichen Bilder von damals verblassten. Er war besonders neugierig und zeigte, im Umgang mit anderen, besondere Eigenschaften. Wie Rücksichtnahme und Verantwortung. Er hätte nicht lieber sein können.

Wir danken allen Menschen, die unsere Schimpansen unterstützen, dass wir helfen durften. Dass wir Wegbegleiter sein durften für einen Schimpansen der ganz besonderen Art.


Holophernes (r.) ging behutsam auf die Krankheit von Jakob ein.



Nun sind die Außengehege offiziell eröffnet

Hommage an unsere Schimpansen

Von der offiziellen Eröffnung der Außengehege im Gut Aiderbichl Affen Refugium gibt es jetzt ein Kurzvideo. Wunderschöne Eindrücke von einem unvergesslichen Tag. Inzwischen hat auch unser Schimpanse Peter seine ersten Tage in Freiheit verbracht. Tagebuch.

Ein Patentreffen der ganz besonderen Art! Politiker, Prominente und Paten eröffneten feierlich die Außengehege für unsere Ex-Labor-Schimpansen im Gut Aiderbichl Affen Refugium in Gänserndorf bei Wien. Erste Eindrücke von einem unvergesslichen Tag. Video.


400 Gäste und alle waren zu Gast, als die Schimpansen ihren zweiten Geburtstag feierten. Dass es sich an diesem Tag um eines der wichtigsten Ereignisse überhaupt handelte, verstanden die meisten erst, als sie erlebten, wie die Schimpansen nach jahrzehntelanger Isolation nach draußen durften. Und die Menschen, die heute kamen, waren persönlich dabei.


Schimpanse Moritz und Schimpansin Martha genießen die ersten Minuten in ihren neuen Außengehegen.

 
Jane Goodall mit Michael Aufhauser                                    Landeshauptmann Erwin Pröll
                                                                                           mit Michael Aufhauser


Schimpansin Susi                                                   Schimpansin Helene        

 
Bundesgesundheitsminister Alois Stöger                                             Karl Merkatz                  


Das Schimpansenheft Teil 1 - zum Download auf Deutsch klicken Sie hier!

Das Schimpansenheft Teil 1 - zum Download auf Englisch klicken Sie hier!


Tagebuch der ersten Tage in Freiheit für unseren Schimpansen Peter (von Renate Foidl)

Für Peter wurde das erste Mal der Schuber seiner Freianlage geöffnet.

Peter muss, bevor er die Wiese betreten kann, vorerst durch einen Tunnel mit Asphaltbelag. Im Tunnel mit gesträubtem Fell stehend, tastet er sich vorsichtig ans Gras heran.
Er steigt nicht zuerst mit den Füßen darauf, sondern fühlt sachte mit den Händen das dicht gesprossene Gras vom Erdboden.
Anschließend riecht er an seinen Fingern- extremst vorsichtig wagt er sich nun auf die Wiese. Er inspiziert genauestens das Gittergeflecht, das seine fortan gewordene Freiheit überspannt.
Seine Blicke bleiben jedoch stets auch bei seiner Betreuerin.
Nach kurzer Zeit klettert er bereits aufs Holzgerüst und beobachtet seine Umgebung mit stets geänderter Blickrichtung – wir fragen uns, was wohl in seinem Kopf vorgeht?

Peter sucht nach zwei Stunden selbständig seinen Wohnraum auf und beobachtet genau, als sein Schuber nach Draußen geschlossen wird.

2. Tag Freianlage für Peter:
Leichter Wind bläst durch Peters Fell. Aufgeregt marschiert er entlang des Randes der Freianlage.
Plötzlich treffen Peter einige Regentropfen - er schüttelt sich aufgeregt und sucht mit eiligen Schritten seinen Wohnraum auf.


Peter kam 1986 mit 3 Jahren in den Versuch. Er lebt derzeit in Einzelhaltung, da er sich mit seinen Artgenossen schwer tut.

Peter geht mit heutigem Tag das 3. Mal in die Freianlage.
Ein paar Monate zuvor beobachtete er tagtäglich im Detail genau vom Fensterbrett seines Wohnraumes, wie die Arbeitsschritte für seinen Freilichtraum Formen der Fertigstellung annehmen.
Man hatte das Gefühl, er lässt für sich arbeiten. - Die Baustellenarbeiter beobachteten Peter immer wieder mit neidischen Blicken, wenn er auf seinem Fensterplatz Futter genüsslich verzehrte oder einfach seine Beine der Höhe nach am Fensterrahmen anlehnte. Dabei lässt er die heißen Sonnenstrahlen durchs Fensterglas auf seinen Körper einwirken - manchmal dient sein Unterarm als Sonnenblende, den er an seiner Stirne abstützt.

Er wird auch von den Arbeitern als Polier betitelt, da er prinzipiell nur kurzfristig seinen Aussichtsplatz für etwaige Futtergaben bzw. Wohnraumreinigungen verlässt.

Heute nimmt er seine Einrichtung der Freianlage schon viel selbstsicherer an, klettert öfters auch aufs Klettergerüst, hootet bereits zwischendurch, wenn er die anderen Schimpansen hört, zeigt auch schon das eine oder andere Imponierverhalten, indem er an die Personalschleuse springt. Die Wasserstelle umrandet er nur, er entdeckt nicht wirklich, dass diese sich allmählich mit Wasser fühlt.
Die Abendfütterung ist angesagt: Peter begibt sich mit Futterlauten in Richtung Innenraum - die Betreuerin ruft ihn, und Peter freut sich über sein Abendessen.


Der zweite Geburtstag für 10 Schimpansen

Der schönste „Probelauf“ der Welt

Um die Sicherheit unseres D-Geheges im Gut Aiderbichl Affen Refugium zu testen, durfte die 10-er Gruppe nach draußen. Für Alfred, David, Xsara das erste Mal. Und für die anderen sieben…





Und hier die englische Version:





  

Sat.1 Beitrag über die Affen von Gänserndorf

 
Berührender RTL-Beitrag
Dass die Öffentlichkeit die Geschichte unserer Ex-Laborschimpansen erfährt, ist wichtig. Für uns Alle! Denn ihnen ist ein unbeschreibliches Leid widerfahren. Und jetzt dürfen wir es sein, die die Schuber öffnen! Nachdenken und umdenken, das ist Aiderbichl.

Sehen Sie den berührenden Video Beitrag aus der Sendung "Punkt 12" von RTL. Die ersten Schritte in Freiheit für 10 unserer Schimpansen.

Susi versetzt uns in Staunen

Die ersten 10 Ex-Labor-Schimpansen dürfen sich an ihr Außengehege peu á peu gewöhnen. Nur Xsara ist bisher nicht nach draußen gegangen. Dafür aber Susi um so öfter und neulich wollte sie gar nicht mehr in den Wohnraum zurück...

Das A-Gehege steht kurz vor der Fertigstellung. Sieben Gehege mit Spezialnetz sind noch in der Fertigung.



Susi in der Röhre, denkt gar nicht daran, zurück in den Wohnraum zu gehen. Wir würden sie ja gerne lassen, aber Moritz ist der Chef der Gruppe und führt sich mächtig auf. Mal nett, mal sauer.


Das A Gehege muss noch etwas anwachsen. In Kürze dürfen auch dort die Schimpansen einziehen.

Das sind die Mitglieder der 10er Gruppe





Für uns Menschen sind 2500m² zwar ein großer Platz, für die Schimpansen des Gut Aiderbichl Affen Refugium bedeuten sie die ganze Welt und endlich Freiheit nach Jahrzehnten im Versuchslabor und Affenhaus. Was wir bei unseren Probeläufen erlebten und was uns die Schimpansenpflegerinnen erzählten, geht zu Herzen und ist spannend. Mit zwei Gehegen, einem Innen und einem Außen tut sich Moritz schwer, als Chef der Zehnergruppe alte Regeln und Gefüge aufrecht zu erhalten. Xsara, blieb drinnen. Und Susi, die als introvertiert und unflexibel galt, wird zum Star des Außengeheges.





Das Wunder für unsere Schimpansen
Ein Blick in das fertige Außengehege
 
Was uns Aiderbichler zur Zeit am meisten bewegt: Die Außengehege für unsere Schimpansen....


Das Gut Aiderbichl Affen-Refugium
Das erwartet unsere 10er Gruppe.
Für Xsara, Alfred und David ist es das erste Mal in ihrem Leben im Freien. Für die anderen das erste Mal seit Jahrzehnten und seit ihrer Kindheit, damals in Afrika, bevor sie ihren Müttern geraubt wurden.
 




Das Außengehege "D" ist fertiggestellt. Ein bisschen muss das Gras noch anwachsen. Es ist baulich und behördlich abgenommen. Über die einzigartigen Hintergründe der Entstehung dieses großen Geheges informieren wir Sie während der nächsten Wochen. Offiziell wird das Gehege Anfang September eröffnet. Weitere Gehege präsentieren wir demnächst.
Gut Aiderbichl sucht weiterhin Förderer und Paten für die Inneneinrichtung unserer 11 Gehege. Bitte unterstützen Sie uns, denn unsere Arbeit für die Tiere ist sichtbar und nachvollziehbar.  Spenden für das Gut Aiderbichl Affen Refugium sind in Deutschland und der Schweiz absetzbar. In Österreich hängt die Absetzbarkeit noch von einem Regierungsbeschluss ab. Sobald dieser generell für Gnadenhöfe erteilt wird, kann man auch in Österreich Spenden von der Steuer absetzen. Schenkungen und Nachlässe an das Gut Aiderbichl Affen Refugium sind Schenkungs- und Erbschaftssteuer frei.

Gut Aiderbichl Paten können mit der Erweiterung ihrer Karte als Plus-Karte ab 5 € monatlich eine Zuwendung an das Affen Refugium machen. Förderer, Spender und Plus-Paten haben die Möglichkeit, in kleinen Gruppen, die Schimpansen zu ausgeschriebenen Terminen zu besuchen.



   
© Copyright 2016 Gut Aiderbichl GmbH | Johannes Filzer Strasse 5, 5020 Salzburg, Österreich | info@gut-aiderbichl.com